SMARTkey

Problemstellung

Steuerungen werden im Regelfall von mehreren Mitarbeitern genutzt. Bei häufig genutzten Steuerungen, beispielsweise in der Sonderteilefertigung, können ebenfalls im Mehrschichtbetrieb von unterschiedlichen Personen genutzt werden. Da jeder Arbeiter eigene Präferenzen bezüglich Hotkeys, häufig genutzte Funktionen und andere programmierbare Oberflächenelemente hat, ist ein Kompromiss häufig schwer zu finden. Dies schränkt nicht nur die Effektivität der Mitarbeiter ein, sondern kann auch zu mentaler Überbeanspruchung führen.

Belastungskategorie

Lösung

Das SMARTkey-System speichert die Zugangsdaten des Benutzers auf einem kleinen Transponder, der kontaktlos von der Steuerungseinheit ausgelesen werden kann. Dadurch ist eine umständliche Anmeldung über Banutzer und Passwort ist nicht erforderlich. Mit diesem System können auch Hotkeys und andere programmierbare Steuerelemente für jeden Benutzer individuell eingerichtet und abgerufen werden (siehe DIN EN 894-1:2009, Abschnitt 4.6).

Funktionsprinzip

  • Individuelle Anpassbarkeit von Steuerelementen durch Benutzerverwaltung
  • Einfache Authentifizierung durch elektronischen Schlüssel

Normen

  • SMARTkey ermöglicht durch gespeicherte Nutzerdaten Benutzerfreundlichkeit © DMG Mori Seiki AG

    slide.headline}

  • Fräsmaschinensteuerung DMG Ergoline © Michael Hüter

    slide.headline}

  • Fräsmaschinensteuerung DMG Ergoline © Michael Hüter

    slide.headline}

  • Bild von DMG Ergoline © DMG Mori Seiki AG

    slide.headline}

  • SMARTkey ermöglicht durch gespeicherte Nutzerdaten Benutzerfreundlichkeit
  • Fräsmaschinensteuerung DMG Ergoline
  • Fräsmaschinensteuerung DMG Ergoline
  • Bild von DMG Ergoline