Pramac I-ton Gabelhubwagen


Hersteller
Pramac GmbH
Modell
Kunststoff-Gabelhubwagen I-ton
Veröffentlichung
10. October 2014
Webseite
  • Gewichts-reduzierter Gabelhubwagen erfordert weniger Krafteinsatz © Michael Hüter

  • Kunststoffhubwagen I-Ton sind erheblich leichter und reduzieren somit den Kraftaufwand © Michael Hüter

  • Bild Pramac Kunststoffhubwagen I-Ton © PRAMAC GmbH

  • Gewichts-reduzierter Gabelhubwagen erfordert weniger Krafteinsatz
  • Kunststoffhubwagen I-Ton sind erheblich leichter und reduzieren somit den Kraftaufwand
  • Bild Pramac Kunststoffhubwagen I-Ton

Beim Transport von Material mit manuellen Transportmitteln wie Gabelhubwägen oder Transportkarren wird normalerweise auf eine universelle Einsetzbarkeit des Transportmittels wert gelegt. Dies bedingt oft, dass die Ausführung robust genug sein soll, auch größere Lasten transportieren zu können, was zu einer Steigerung des Eigengewichts des Transportmittels führt.

Zur Reduktion des zu bewegenden Gewichtes kann es daher sinnvoll sein, die Ausführung der Transportmittel durch den Einsatz von alternativen Materialien leichter zu machen.


Material Kunststoff

Problemstellung

Zum Handhaben schwerer Lasten werden normalerweise Hilfsmittel wie Transportwägen oder Hubwägen eingesetzt. Diese erleichtern den Transport zwar, jedoch muss durch die oftmals massive Auslegung der Geräte zusätzlich zum Gewicht der Last noch das Eigengewicht des Transportmittels bewegt werden. Je nach Anwendungsfall kann dieses sogar noch über dem Lastgewicht selbt liegen und damit eine hohe Kraftaufwendung verursachen (siehe dazu auch DIN EN 1005-3).

Belastungskategorie
Lösung

Durch den Einsatz von neuen Werkstoffen konnte das Gewicht des vorgestellten Gabelhubwagens gegenüber konventionellen Hubwagen aus Stahl um bis zu 50% reduziert werden. Gerade bei geringen Lasten wird dadurch die erforderliche Kraft zur Bewegung reduziert.

Funktionsprinzip

Nutzung neuer Materialien zur Gewichtsreduktion und damit zur Reduzierung von Kräften

Normen
DIN EN 1005-3: Sicherheit von Maschinen - Menschliche körperliche Leistung - Teil 3: Empfohlene Kraftgrenzen bei Maschinenbetätigung